Anleitung

Tattoo in 3D scannen – mit dem Smartphone, ohne App

Ein kurzes Video reicht: Du filmst dein Tattoo etwa 30 Sekunden lang rundherum, lädst das Video im Browser hoch, und Inkmirra rechnet daraus ein 3D-Modell. Das drehst und zoomst du, hältst es im Tagebuch fest oder teilst es per Link.

Tattoo als 3D-Scan: Dotwork-Mandala am Unterarm, drehbares 3D-Modell (Demo)
Mandala am Unterarm als 3D-Modell (Demo-Modell)

Was du brauchst: Smartphone, Licht, 30 Sekunden

Kein Scanner und keine App-Installation: Inkmirra läuft im Browser. Jedes aktuelle Smartphone mit Kamera reicht, auch ohne LiDAR oder Tiefensensor.

  • Ein Smartphone mit Kamera
  • Gutes Licht
  • Etwa 30 Sekunden zum Filmen
  • Für große Flächen: eine zweite Person, die filmt

Schritt für Schritt zum 3D-Modell

  • Tattoo anlegen

    Titel, Körperstelle, Stil und Datum eintragen, auf Wunsch auch, wer es gestochen hat.

  • Filmen

    Etwa 30 Sekunden ruhig rund um die Stelle filmen, bei gutem Licht.

  • Hochladen

    Das Video direkt im Browser hochladen. Berechnet wird auf unseren Servern.

  • 3D-Modell ansehen

    Du bekommst ein texturiertes 3D-Modell, das du im Viewer drehst, zoomst oder im Vollbild ansiehst.

Tipps für gute Scans

  • Gutes Licht

    Helles Licht zeigt Linien und Farben am besten.

  • Langsam rundherum

    Bewege das Handy ruhig einmal um die Stelle und filme sie aus mehreren Winkeln.

  • Stillhalten

    Wer das Tattoo trägt, steht oder sitzt beim Filmen möglichst ruhig.

  • Große Flächen

    Für Sleeve, Bein oder Rücken hilft eine zweite Person, die filmt. Ein Scan kann auch mehrere Tattoos auf einmal zeigen.

Kein AR-Filter: dein echtes Tattoo in 3D

Tattoo-Vorschau-Apps legen ein geplantes Motiv per Augmented Reality über das Kamerabild. Inkmirra macht etwas anderes: Aus deinem echten, bereits gestochenen Tattoo entsteht ein 3D-Modell.

Das Modell kannst du drehen und zoomen, und später mit neuen Scans desselben Tattoos vergleichen.

Was nach dem Scan passiert

  • Privat gespeichert

    Dein Tattoo ist standardmäßig privat. Nur du siehst es.

  • Teilen, wenn du willst

    Per Link, WhatsApp oder E-Mail. Links kannst du befristen, erneuern oder beenden.

  • Ins Tagebuch übernehmen

    Verknüpfe den Scan mit deinem Tattoo und vergleiche ihn später mit neuen Scans.

Deine Daten bleiben deine

  • Tattoos sind standardmäßig privat, geteilt wird nur, was du freigibst.
  • Videos werden auf eigener, selbst verwalteter Hardware in Berlin verarbeitet.
  • Keine Werbe-Tracker, kein Verkauf deiner Daten.
  • Export als ZIP und Löschen jederzeit im Profil.
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Häufige Fragen zum Tattoo-Scan

Brauche ich eine App?

Nein. Inkmirra läuft im Browser. Du filmst mit der Kamera deines Smartphones und lädst das Video hoch.

Brauche ich ein besonderes Handy?

Nein. Jedes aktuelle Smartphone mit Kamera reicht, auch ohne LiDAR oder Tiefensensor.

Wie lang muss das Video sein?

Etwa 30 Sekunden, ruhig rund um die Stelle gefilmt, bei gutem Licht.

Wie groß darf die gescannte Stelle sein?

Vom kleinen Tattoo am Handgelenk bis zum ganzen Arm, Bein oder Rücken. Für große Flächen hilft eine zweite Person, die filmt.

Ist das ein AR-Filter wie bei Tattoo-Vorschau-Apps?

Nein. AR-Apps legen ein geplantes Motiv über die Kamera. Inkmirra macht aus deinem echten Tattoo ein 3D-Modell, das du drehen, zoomen und später mit neuen Scans vergleichen kannst.

Wer sieht meinen Scan?

Nur du. Tattoos sind standardmäßig privat. Teilen geht per Link, den du befristen, erneuern oder beenden kannst.

Was kostet ein Scan?

Bis zu 3 Tattoos mit 3D-Vorschauen in Viewer-Qualität sind kostenlos. Scans in voller Qualität mit Download kosten pro Scan, die aktuellen Preise stehen auf der Preisseite.

Wo werden die Videos verarbeitet?

Auf eigener, selbst verwalteter Hardware in Berlin.